Dienstag, 4. April 2017

Drück den Blutdruck runter!



Bluthochdruck – jeder vierte Erwachsene leidet in Deutschland darunter. Wobei „Leiden“ eigentlich nicht ganz richtig ist. Denn man spürt ihn ja nicht. Meist wird er erst bemerkt, wenn er bei einer Routineuntersuchung gemessen wird. Der normale Wert liegt bei ca 140/90. Warum macht man sich also so viele Gedanken über eine „Krankheit“, unter der man gar nicht leidet?
Genau das ist das Tückische an der Geschichte. Hoher Blutdruck entsteht, wenn das Herz seine Arbeit, nämlich das Transportieren von mit Sauerstoff angereichertes  Blut aus der Lunge in den ganzen Körper, unter erschwerten Bedingungen schaffen muss. Das kann verschiedene Ursachen,  
z. B. selbst verursachte wie: schlechte Ernährung, Übergewicht, Drogen wie Nikotin, Alkohol oder andere; er  kann aber auch durch Störungen verschiedener Organe entstehen.
Gefährlich wird es, wenn man ständig hohen Blutdruck hat. Das Herz wird überbelastet und kann langfristig die Organe nicht mehr ausreichend mit Blut versorgen. Das kann zu Durchblutungs- oder Sehstörungen, ja sogar zu Herzinfarkt oder Schlaganfall führen.
Also ist es unbedingt nötig, dass der Blutdruck regelmäßig kontrolliert und ggfls. behandelt wird. Meist bekommt man Tabletten verschrieben.  Heilbar ist Bluthochdruck nicht – man kann ihn lediglich regelmäßig senken.
Aber gibt es außer Medikamenten noch andere Möglichkeiten gegen Bluthochdruck?
Die Chinesische Medizin kennt noch andere Wege, denn sie geht ja von einer völlig anderen Theorie, wie unser Körper funktioniert, aus.
Bluthochdruck entsteht, wie jede Krankheit, nach der Chinesischen Auffassung dann, wenn die Energien nicht mehr störungsfrei in unseren  Meridianen (Energieleitbahnen) fließen können. Daher gilt es nach der chinesischen Medizin, den Energiefluss zu aktivieren, sei es durch Akupunktur oder durch Akupressur. Bei Akupunktur muss ein ausgebildeter Akupunkteur Nadeln in bestimmte Stellen des Körpers  stechen, damit der Energiefluss, der den Blutdruck reguliert, angeregt wird.
Akupressur arbeitet nach dem gleichen Prinzip. Der Vorteil ist, dass dies jeder lernen und mit Hilfe seiner Finger sich und seine Lieben selbst behandeln kann.
Es gibt zwölf Punkte am Körper, die man regelmäßig drücken kann, um den Blutdruck zu senken. Man kann sie so oft drücken, wie man will, muss aber nicht immer alle drücken, sondern kann auch mal nur einige behandeln - je nachdem, wieviel Zeit man grade hat.  

Wichtig ist aber, 

  • dass man sie regelmäßig drückt
  • seinen Blutdruck mehrmals täglich misst und ein Tagebuch führt
  • sich mit seinem Hausarzt bespricht und diese Aufzeichnungen mitnimmt

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Auch mein Blutdruck „lässt sich sehr gerne“ drücken! Und ich freu mich dann immer, dass mein Blutdruckmessgerät mir immer gute Nachrichten bringt!


 

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